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10 Regeln für gutes Design
(Dieter Rams Industriedesigner bei BRAUN)

Gutes Design
… ist innovativ.
… macht ein Produkt brauchbar.
… ist ästhetisch.
… macht ein Produkt verständlich.
… ist unaufdringlich.
… ist ehrlich.
… ist langlebig.
… ist konsequent bis ins letzte Detail.
… ist umweltfreundlich.
… ist so wenig Design wie möglich.

GESTALTUNG

KUNST ODER DESIGN

Farbe, Proportion, Raum, Fläche, Umriss, Rhythmus und Kontrast: Gestaltungselemente, die in Kunst und Design in gleicher Weise verwendet werden. Als Gestalter unterscheide ich zwischen Kunst und Design.


Der Künstler macht, was er will. Der Designer will, was er macht.

Kurt Weidemann

Mein Antrieb, etwas zu gestalten, erfolgt durch eine Aufgabe bzw. einen Zweck. Dieser kann durch einen Kunden gestellt oder aus meiner reinen Idee entspringen, aber immer einer Funktion folgend. Kunst wiederum ist ihrer Selbstwillen erschaffen. Kunst inspiriert mich – Kunst darf sich mir aufdrängen. Design sollte mich leise berühren.


Setzte ein Zeichen von Harmonie und Spannung!

Gutes Design definiert sich durch Zweckorientierung verbunden mit ästhetischer Zierde, denn Schönheit überzeugt. Wenn allerdings die ästhetische Zierde, die Funktion einer Sache beeinträchtigt, dann verflüchtigt sich schnell die wahrgenommene Schönheit.

 © I.C. roscHe • Frankfurt (Oder) • 2015 | IMPRESSUM | | KONTAKT | ENGLISH SITE